Die Autoindustrie muss sich ehrlich machen

“Die Autoindustrie muss sich ehrlich machen” titelt die SZ am 31.07.2017, ergänzend, dann haben wir es doch gleich hinter uns: .. und die Pharma- und die Nahrungsmittelindustrie ebenso! Weil wir (herrschende Politik und Opposition) aber nicht bereit sind, diese Industriezweige jetzt miteinzubeziehen, werden wir weiterhin ein böses Erwachen haben!

Fakt ist, dass es nicht nur am umweltverschmutzenden Dieselaussstoß liegt, https://fakejournal.de/2017/07/31/diesel-reifen-bremsen/ sondern auch andere Fahrzeugkomponenten eine ganz erheblich negative Rolle einnehmen, wenn es gelten soll, den Individualverkehr endlich einmal durchaus nachvollziehbar einzuschränken.

Der Herausgeber erinnert sich noch an seine Jugendzeiten, als das edle Kraftfahrzeug die ganze Arbeitswoche vor der Haustüre stand und nur am Samstag in Betrieb ging, um den Einkauf im Supermarkt zu erledigen. Bedingt durch den üppigen Kofferraum wurden dann regelmäßig viel zu viele Lebensmittel eingekauft.

Das ist die Krux – statt jetzt langatmig und kostenträchtig über den Verbrennungsmotor zu diskutieren, wären vernüftige Konzepte gefragt. Ein Nachfolger des geschätzten Prof. Frederic Vester https://de.wikipedia.org/wiki/Frederic_Vester muss her!

Soweit so gut, fakeJournal ist kein Magazin für umfassende Essays, sondern ein Meldungsmagazin, mehr nicht!

Daher hier der Link zur heutigen SZ:

 

ergänzt um die obigen Geschäftszweige und die ganz klare Notwendigkeit, dass ein Fortschritt in unserem Lande, wegen fehlender Rohstoffe, sieht man mal von der Untertage-Kohle ab, nur dann weiterhin möglich sein wird, wenn das geistig Potential erkennen lässt, dass es eine weltweite oder zumindest eine europäische Führungsrolle einnehmen kann.

Die von den Sachzwängen gefesselte Automobilindustrie – hier dargestellt vom Fotomodell Nina – zufälligerweise in einem VW – das ist aber unbeabsichtigt.

 

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