Ausrüstung der Streitkräfte

Die Armee der Bundesrepublik Deutschland benötigt eine spezielle Ausrüstung, um ihren Auftrag erfüllen zu können. Ob in der Luft, auf dem Land oder im Wasser – tausende Männer und Frauen arbeiten täglich mit Waffen und anderem militärischen Gerät.

Waffensysteme und Großgerät

  • Das Heer verfügt unter anderem über Ketten-, Rad- und Luftfahrzeuge sowie Geräte zum Brückenbau und zur Kampfmittelbeseitigung.
  • Die Luftwaffe besitzt Kampf- und Transportflugzeuge, Flugabwehrsysteme, Hubschrauber und unbemanntes Aufklärungssysteme.
  • Der Marine stehen neben Korvetten, Fregatten und Ubooten auch Versorger, Minenjagd- und -räumboote sowie Luftfahrzeuge zur Verfügung.
  • Die Streitkräftebasis organisiert den Nachschub und nutzt diverse ungepanzerte und geschützte Fahrzeuge wie Geländewagen, Transporter, Lastwagen, Bergungsfahrzeuge, Kräne und Bagger.
  • Der Sanitätsdienst verfügt insbesondere über Fahrzeuge zur Versorgung und Bergung von Verletzten, modulare Sanitätseinrichtungen und spezielle Medizintechnik.
  • Der Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum verfügt über umfangreiches technisches Gerät, um zum Schutz sowie zur Aufklärung und Wirkung im Cyber- und Informationsraum beizutragen.

Weil es in der Vergangenheit oft zu Schlamperein bei der Neu- und Ersatzbeschaffung gekommen ist, bestehen nun Lagerlücken bei der Bundeswehr, die es aufzufüllen gilt!

Ein neues, angepasstes Vergaberecht erleichtert es Bundeswehr und Sicherheitsbehörden, schneller auf kurzfristige Anforderungen zu reagieren und die Lagerbestände zu ergänzen oder neu anzulegen.

Dabei umfasst das Vergaberecht alle Regeln und Vorschriften, die die öffentliche Hand beim Einkauf von Gütern und Leistungen und bei der Vergabe von Konzessionen befolgen muss. Es definiert zudem, in welchen Fällen Ausnahmen von diesen Grundsätzen erlaubt sind. So bestehen auch bereits heute Ausnahmen im Vergaberecht, wenn wesentliche Sicherheitsinteressen des Staates betroffen sind. Es muss daher kein Soldat, keine Soldatin jammern, dass etwas fehlt! Oder?

01.11.2019 Die Bundesrepublik Deutschland verkündet:

Beschaffungen für Bundeswehr werden beschleunigt

Um bei kurzfristigen Ereignissen auf den Ausrüstungsbedarf der Bundeswehr und der Sicherheitsbehörden flexibler reagieren können, sollen Güter und Leistungen einfacher und schneller beschafft werden können. Dafür hat das Bundeskabinett heute ein Gesetz auf den Weg gebracht.

Mit internationalem Krisenmanagement, der Abwehr terroristischer Gefahren bis zu Fragen der Cybersicherheit stehen militärische und zivile Sicherheitsbehörden zunehmend vor neuen Herausforderungen.

Der vom Bundeskabinett beschlossene “Gesetzentwurf zur beschleunigten Beschaffung im Bereich der Verteidigung und Sicherheit und zur Optimierung der Vergabestatistik” passt vergaberechtliche Regelungen diesen Bedürfnissen an. So können notwendige Güter und Leistungen schneller eingekauft werden.

Quellen für diese überraschenden Meldungen:

  • https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/newsletter-verbraucherschutz/bundswehr-schneller-ausruesten-1686698
  • https://www.bmvg.de/de/themen/ruestung/ausruestung-der-bundeswehr

Passend dazu, die Angebote von Yo, die wie allseits bekannt, einen schwunghaften Ost-, Westhandel, auch mit Rüstungsgütern betreibt:

Eine – zwar gebrauchte – aber voll einsatzfähige “Ramm-Maschine” – vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die Bundeswehr. Ideal für die Beschaffung im stark vereinfachten Vergabeverfahren. Yo rechnet mit einem Auftrag mittlerer Größe!

Aber hier das Highlight ihres Angebotes an die Millitärbeschaffer:

Ein Schnäppchen für die Soldaten der Bundeswehr – ideal für den Einsatz im mit Wüstenstaub belasteten Afrika – Yo bietet natürlich eine Rücknahmegarantie und erlangt so eine Alleinstellung bei den vielen Angeboten, die täglich im Vergabebüro der Bundeswehr eintrudeln ..

 

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