Hierzulande treibt sich die “Vulkangruppe” in der Nacht und gerne in Berlin und Umgebung, herum – anderenorten – beispielsweise in den USA sorgen Inkompetenz und Wetterkapriolen für Stromausfälle – aber bitte sehr, geneigte Leser des fakeJournal, lesen Sie es selbst, was wir ausgegraben haben:

Der heftige Kälteeinbruch legte unter anderem in den Bundesstaaten Mississippi, Louisiana und Texas auch Teile der Energieversorgung lahm. Landesweit waren mindestens 250.000 Haushalte ohne Strom. Zunächst galt für zwölf Bundesstaaten der Katastrophenfall.

Das Heimatschutzministerium rief die Menschen dazu auf, sich mit Treibstoff und Lebensmitteln einzudecken. In vielen Städten wurden Wärmestuben für Wohnungslose geöffnet. Vor Supermärkten bildeten sich lange Schlangen.

Quell: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-wintersturm-tausende-flugausfaelle-100.html

 

Aufgrund zahlreicher Stromausfälle und über 80.000 Haushalten ohne Strom in Arkansas, New Mexico, Texas und Louisiana erreichen uns nun Meldungen über viele weitere Stromausfälle am Samstag und/oder Sonntag – an 59 Standorte in Tennessee, Kentucky, Georgia, Alabama, South Carolina, North Carolina, Texas, Oklahoma sowie in Kansas City (Kansas und Missouri). Weitere betroffene Orte in Louisville (Kentucky), Plano (Texas), Huntsville (Alabama), Little Rock (Arkansas) und weiteren Städten …

 

Quell: https://deadline.com/2026/01/box-office-mercy-chris-pratt-1236694631/

 

 

Heftige Winterstürme legen Stromleitungen lahm – und das marode US‑Stromnetz zeigt erneut seine Schwächen ⚡❄️

In mehreren Regionen der USA kommt es derzeit zu Stromausfällen, weil ein massiver Wintersturm mit Schnee, Eis und starkem Wind über das Land zieht und die ohnehin anfällige Infrastruktur überlastet. Besonders Eisregen und gefrierende Nässe führen dazu, dass Bäume und Strommasten umstürzen oder Leitungen unter der Last brechen.

❄️ Wetterverhältnisse: Eis, Schnee und Sturm als Hauptursache

Der aktuelle Wintersturm bringt in vielen Bundesstaaten extreme Bedingungen mit sich:

  • Eisregen 🧊 lässt Äste und Leitungen schwer werden, sodass sie reißen oder auf die Straßen stürzen.
  • Starker Schneefall 🌨️ und Windböen belasten die Infrastruktur zusätzlich.
  • In einigen Regionen wurden bereits Notfallwarnungen 🚨 und Katastrophenmeldungen ausgerufen, weil die Kombination aus Schnee, Eis und Sturm die Stromversorgung massiv beeinträchtigt.

Solche Wetterlagen sind in den USA nicht ungewöhnlich, aber die Auswirkungen sind besonders stark, weil große Teile des Stromnetzes extrem verwundbar sind.

⚡ Warum Strommasten und Freileitungen so anfällig sind

In den USA verlaufen Stromleitungen überwiegend überirdisch – also auf Masten entlang von Straßen und Grundstücken. Diese Billigheimerlösung ist aus mehreren Gründen problematisch:

  • Eis und Schnee ❄️ können Leitungen zum Durchhängen oder Reißen bringen.
  • Stürme 🌬️ werfen Bäume auf die Leitungen.
  • Kälte 🥶 kann Material spröde machen.
  • Hitze im Sommer 🔥 führt ebenfalls zu Ausfällen – das Netz ist ganzjährig anfällig.

In vielen europäischen Ländern sind dagegen zahlreiche Leitungen solide und sehr aufwändig unterirdisch verlegt, was sie deutlich robuster gegen Wetterextreme macht.

💸 Warum die USA trotzdem an Freileitungen festhalten

Trotz der bekannten Probleme setzen die USA weiterhin stark auf Strommasten – und das hat mehrere Gründe:

1. Kostenfaktor 💰

Das Verlegen von Stromkabeln unter die Erde ist sehr teuer. Die USA haben ein riesiges, weit verzweigtes Netz, das oft Jahrzehnte alt ist. Eine Modernisierung würde enorme Summen verschlingen. Freileitungen sind dagegen deutlich günstiger zu installieren und zu reparieren. Es ist halt ein Land mit einer oft oberflächlichen Denk- und Handlungsweise!

2. Größe und Struktur des Landes 📏

Die USA haben viele dünn besiedelte Regionen. Dort lohnt sich der teure Ausbau unterirdischer Leitungen wirtschaftlich kaum, weil die Kosten pro Haushalt sehr hoch wären.

3. Politische und regulatorische Zersplitterung 🏛️

Das US‑Stromnetz ist kein einheitliches System, sondern besteht aus hunderten lokalen Versorgern, die jeweils eigene Entscheidungen treffen. Es gibt wenig zentrale Planung, was groß angelegte Modernisierungen erschwert.

4. Kurzfristiges Denken ⏳

Viele Energieversorger investieren lieber in schnelle, günstige Lösungen, statt langfristig in ein widerstandsfähiges Netz. Solange Freileitungen billiger sind, bleiben sie für viele Unternehmen der Standard.

🧩 Fazit

Die aktuellen Stromausfälle in Teilen der USA sind eine direkte Folge des extremen Winterwetters – vor allem von Eisregen, Schnee und Sturm. Diese Bedingungen treffen auf ein Stromnetz, das stark auf überirdische Leitungen setzt und dadurch besonders anfällig ist. Obwohl unterirdische Leitungen zuverlässiger und widerstandsfähiger wären, verhindern hohe Kosten, die enorme Größe des Landes, politische Zersplitterung und wirtschaftliche Interessen eine umfassende Modernisierung. Das Ergebnis ist ein System, das bei jedem größeren Wetterereignis an seine Grenzen stößt – und Millionen Menschen immer wieder im Dunkeln stehen lässt. 🌌

 

 

 

 

 

 

 

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