Diese Überschrift verspricht nicht selbstredend einen kleinen Ausflug zum “Standard” hin, aber wir tun es einfach, bitte schön:
An jeder Straßenkreuzung, auf jeder Müslipackung, auf jedem Fruchtsaftbehälter und an jeder Ladenfront findet sich unvermeidlich ein Stückchen Geschriebenes. Der moderne Zwang, alles mit Worten zu bedecken, gehört wahrscheinlich zu den Dingen, die einem Zeitreisenden aus der Antike am sonderbarsten erscheinen würde.
Und das ist er, der weitsichtige Autor:
James Marriot (33) ist einer der führenden Intellektuellen Großbritanniens. Er ist Kolumnist der “Times” und einer der meistgelesenen Autoren der Zeitung. Zudem ist er ein häufiger Gast im britischen Fernsehen und Radio und arbeitet für die BBC. Er lebt in London.
Und weiter heiter;
Deshalb sind die Seiten so vieler Bücher, die Sie beim Stöbern in Antiquariaten finden, mit Unterstreichungen und hingekritzelten Randbemerkungen der vorigen Besitzer übersät. Wir machen uns gewöhnlich keine Notizen, wenn wir fernsehen oder auf unserem Smartphone scrollen. Das Anschauen eines Videos ist eine relativ passive Erfahrung. Lesen ist dagegen eine Art von Denken.
Zum Ende hin, aus den Kreisen der geschätzen Leserschaft ein ausgewählter Kommentar
Ich lese sehr sehr gerne. Am liebsten spekulative Literatur. Fantasy und Science Fiction. Einen Text langsam zu erschließen ist einfach grandios. Fernsehen und Kino ist manchmal gut, aber es ist mir zu – wie soll ich sagen – oberflächlich.
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