Das ist die aktuellste Nachricht zu Jens Spahn (Stand 17. Juli 2026). Das Paar hat die Geburt am 15. Juli 2026 öffentlich gemacht. Daniel Funke postete auf Instagram ein Foto mit Kinderwagen und dem Text „We Are Family“. Spahn sagte gegenüber der Bild-Zeitung: „Mein Mann ist Papa geworden, und ich mit ihm. Georg ist unser ganzes Glück. Dieses Gefühl lässt sich kaum in Worte fassen.“
Wichtige Details:
- Der Junge wurde in den USA von einer Leihmutter ausgetragen (genetischer Vater ist Daniel Funke). In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten.
- Der Name Georg ist eine Hommage an Spahns verstorbenen Vater.
- Das Thema sorgt für Diskussionen, weil die CDU Leihmutterschaft grundsätzlich ablehnt – Spahn trotzt hier der Parteilinie.
Nicht jedermann kann sich eine Leihmutterschaft (gestational surrogacy) in den USA leisten. Das ist ein klassisches Beispiel für „Geld siegt“ – es ist eine teure Option, die vor allem wohlhabenden Paaren oder Personen mit sehr guten finanziellen Ressourcen offensteht.
Aktuelle Kosten (Stand 2026)
Eine komplette gestational surrogacy in den USA kostet in der Regel:
- 120.000 – 220.000 US-Dollar (ca. 110.000 – 200.000+ Euro) für ein volles Programm inklusive IVF.
- Günstigere Varianten (mit bereits vorhandenen Embryonen): ab ca. 120.000 USD.
- Premium-Programme (z. B. in Kalifornien, mit Eizellspende, mehreren Versuchen): leicht über 200.000–250.000+ USD.
Grobe Aufschlüsselung:
- Kompensation für die Leihmutter: 50.000–110.000 USD (Base + Zulagen, Versicherung, verlorene Lohn etc.).
- Agenturgebühren: 15.000–50.000 USD.
- IVF + medizinische Kosten: 15.000–40.000+ USD (mehrere Versuche möglich).
- Versicherung, Rechtskosten, Escrow, Reisen: 20.000–50.000+ USD.
Das Ganze dauert oft 18–24 Monate und birgt zusätzliche Risiken (z. B. medizinische Komplikationen, mehrere IVF-Versuche).
Wer kann sich das leisten?
- Oberschicht / Gutverdiener: Ja, besonders Paare mit hohem Einkommen, Ersparnissen, Erbschaften oder starken Arbeitgeber-Benefits (manche Tech-Firmen oder Konzerne übernehmen Teile).
- Durchschnittsbürger: Kaum. Ein mittleres bis gehobenes Gehalt reicht nicht ohne massive Kredite, Crowdfunding oder jahrelanges Sparen. Viele müssen auf günstigere Länder (z. B. Kolumbien, Mexiko, Georgien) ausweichen – dort ist es ab ca. 45.000–90.000 USD möglich, aber mit anderen rechtlichen Risiken.
- In Deutschland ist kommerzielle Leihmutterschaft verboten, daher bleibt nur der Weg ins Ausland.
Im Fall von Jens Spahn und seinem Mann Daniel Funke (Manager bei Peek & Cloppenburg) passt das perfekt ins Bild: Sie verfügen über entsprechende finanzielle Mittel und Netzwerke, um so etwas in den USA umzusetzen – etwas, das für die allermeisten Deutschen schlicht unerschwinglich bleibt.
Fazit: Geld siegt tatsächlich bei der Familienplanung auf diesem Niveau. Es unterstreicht eine klare soziale Schieflage – der Wunsch nach einem Kind wird hier stark von der Brieftasche bestimmt. Möchtest du mehr Details zu Alternativen oder ethischen Aspekten?
Im Vergleich zu Spahn / USA
Für Paare wie Jens Spahn und Daniel Funke wäre die Ukraine eine deutlich günstigere Alternative gewesen – aber sie haben die USA gewählt (vermutlich wegen höherer rechtlicher Sicherheit, besserer medizinischer Standards oder persönlicher Präferenzen). Viele internationale Paare nutzen die Ukraine genau wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses.
Fazit zum „Geld siegt“-Thema: In der Ukraine ist es für wohlhabende Europäer erschwinglicher als in den USA, bleibt aber für Normalverdiener ein großes finanzielles Projekt. Der Markt zeigt klar, wie Reproduktion zu einer globalen Dienstleistungsbranche geworden ist – mit starken Preisunterschieden je nach Land und Risiko.
# # # Wir wollen ein Baby! Ein eigenes Kind! Jugendamt? Ja, später … # # #
Warum kein älteres Kind adoptieren? Was, das ist dann garnicht homosexuell, oder?
.
.
.
.
.
.
.




