Bundeswehr ist keine Privatangelegenheit Frau vdL!

Guten Morgen!

Auch Herr vG hatte nur seine eigenen selbstverliebten Interessen im Sinn, als er für eine Aussetzung der Wehrpflicht plädierte und erfolgreich den Mannen verkaufte. Aber so geht es nicht. Die BW braucht Kontrolle, darf kein abgeschotteter Haufen von Taugenichten und wenigen Leistungsträgern sein! Das würde im übrigen auch für die Bundespolizei gelten!

„Die Bundeswehr darf nicht wie ein verstaubter Klub Gestriger auftreten.“ so die Bundesministerin d.V.u.d.A. Frau vdL.

Deshalb muss es eine permanente gesellschaftliche Einbeziehung und Kontrolle der Verteidigungs- und Friedensarmee im In- und notgedrungen auch im Ausland durch Wehrpflichtige geben. Die Wehrpflicht muss allgemein gültig, auf 6 Monate beschränkt bleiben und muss als Auftrag haben, dass jederzeit ein Einblick von außen möglich wird. Wehrpflichtige haben vorrangig die Aufgabe, mögliche Mißstände, Leerläufe und sinnlose Aktivitäten öffentlich zu melden. Dabei ist bewußt in Kauf zu nehmen, dass Fehlmeldungen nicht ausgeschlossen werden können.

Die Ausbildung, besonders auch für Wehrpflichtige, muss straff organisiert sein, keine Leerläufe und unsinnigen Arbeiten drüfen Inhalt der Verweildauer sein! Die Bundeswehrführung muss endlich dazu lernen und sich sozial und militärfachlich rasch und nachhaltig weiterentwickeln! Die Einrichtung der neuen Cybereinheit ist zu begrüßen.

Die Zeit der Ramboos einerseits und der Sesselpfurzer andererseits muss endlich enden, das gilt auch für die Seilschaften mit vermeindlicher Kameradentreue!

Falls erforderlich ist das falsche oder fehlende Engagement einzelner Uniformierter rasch zu beenden und das klingt zugegebener Maßen nach einem Neuanfang bei den vdL Streitkräfteverbänden!

 

“Guten Morgen” – Tageslosung vdL vom 15.04.2017

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