Wer kann heute noch einen Baum pflanzen, der dann auch gedeiht? Einen Garten bestellen, in dem etwas wächst? Kochen? Töpfern? Tischlern? Oder auch nur ein Pferd führen und einen Hund erziehen? Wir leben in einer Welt, die wir fortschrittlich nennen, aber sind wir noch in der Lage die meisten Praktiken auszuüben, die den Menschen rund 50.000 Jahre durch die verhaltensbiologische Moderne begleitete und sein Überleben sicherte?
https://www.derstandard.at/story/3000000339189/was-soll-man-noch-lernen-wenn-die-ki-eh-alles-weiss
Kurzfassung zu Was soll man noch lernen, wenn die KI eh alles weiß? (Blog Die ethische Maschine, derStandard):
Wenn KI scheinbar alles weiß und besser formuliert, rechnet und programmiert, stellt sich die Frage: Was sollen Menschen dann noch lernen — und wozu braucht es Schulen und Unis? 78 Bildungsexperten aus DACH diskutierten dazu das Bildungsmemorandum der Future Foundation. Fokus: nicht nur was gelehrt wird, sondern vor allem was gekonnt wird.
Drei Stoßrichtungen bis 2050:
- Medien-/Technikkompetenz — Technik nicht nur konsumieren, sondern beherrschen und verstehen (inkl. spielerisch selbst etwas bauen, z. B. einen Roboter).
- Menschenbild statt Transhumanismus — klar machen, was Menschen von Maschinen unterscheidet; Psychologie, Geisteswissenschaften, Spiritualität/Charakter in den Unterricht holen, statt Menschen mit Algorithmen gleichzusetzen.
- Lebenswissen — Kochen, Garten, Handwerk, Umgang mit Natur und Körper: „Jeder sollte einen Roboter gebaut und einen Baum gepflanzt und etwas über sein Menschsein erfahren haben.“
Kernaussage: Bildung muss sich ändern — Technik souverän nutzen und die eigenen menschlichen Fähigkeiten stärken, sonst droht trotz KI eher Rückschritt als Fortschritt.
Und auch dieser Text wurde mit der Künstlichen Intelligenz erstellt!
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